Eine Geschichte für Afelia
21. Januar 2012; Kategorie Epik und Lyrik; 8 Kommentare
Ich muss hier für die Erklärung etwas ausholen. Am Donnerstag war Afelia bei Maybrit Illner. Ich wollte die Sendung unter anderem bei Twitter verfolgen, wusste den Hashtag nicht und hab deswegen nach “@Afelia” gesucht. Dort wurde dann unter anderem ein Video von Peter Kruse über Kreativität verlinkt, das Afelia mal gepostet hatte. Das war sehr schön; ich hab mich dann, nachdem ich mich gehörig über Maybrit Illner geärgert hatte, an den sehr intelligenten Youtube-Interviews mit Peter Kruse erfreut. Eine der Kernaussagen des geposteten Kreativität-Videos war auf jeden Fall: “Man kann nicht auf Kommando kreativ sein.” Entsprechend habe ich mich über den Zufall gefreut, als sie dann am folgenden Tag um 14:26 getwittert hat:
Erzählt mal was Kreatives, aber nur in 140 Zeichen, keine Links. #Experiment
Auf Kommando kam da natürlich nichts, (und dass ich immer am Peter Kruse denken musste, wenn ich an was halbwegs Kreatives gedacht habe, hat auch wenig geholfen,) aber ich hab das mal so im Hinterkopf behalten, und während ich tagträumend mein Zimmer aufgeräumt habe, kam mir so um 17:00 folgender Satz und sogleich auch der Rest der Geschichte in den Kopf. Wie das halt so ist, er war einfach da und ging nicht mehr weg:
@Afelia Es tat sich eine ungewöhnliche Schönheit auf in diesem Gedanken, und von da an hatte Rewan keine Angst mehr vor seinem kranken Kind.